Inhalt » Archiv » Ausgabe 02/2005 » Das Perkolationsverfahren zur Vorbehandlung vor der Vergärung – Leistungsfähigkeit und Auswirkungen auf den behandelten Abfall

Das Perkolationsverfahren zur Vorbehandlung vor der Vergärung – Leistungsfähigkeit und Auswirkungen auf den behandelten Abfall

Die Effizienz der Vergärung wird maßgeblich von der Verfügbarkeit der anaerob abzubauenden organischen Substanzen beeinflusst. Mit der Perkolation als Vorbehandlung von festen Abfallstoffen vor der Vergärung kann die Effizienz und Betriebsstabilität verbessert werden. Dies zeigen Untersuchungen der TU Braunschweig, Lehrstuhl für Abfallwirtschaft. Durch die Vorbehandlung von Abfällen in der Perkolation und durch den damit einhergehenden verbesserten Aufschluss leicht abbaubarer organischer Substanzen kann die Anlage über das anschließend gewonnene Biogas energieautark betrieben werden. Nachgelagerte Konfektionierungs- oder Stabilisierungsschritte werden durch die Perkolation begünstigt.

Seiten 56 - 65

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.MUELLundABFALL.de/MUA.02.2005.056

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