Inhalt » Archiv » Ausgabe 08/2008 » Werkstoffliche Verwertung von Kunststoffaltprodukten aus Krankenhäusern

Werkstoffliche Verwertung von Kunststoffaltprodukten aus Krankenhäusern

Im Rahmen eines orientierenden Praxisversuches wurden Kunststoff-Altprodukte aus Krankenhäusern [hier: Baby-Milchflaschen und Spritzenkörper aus Poyäthylen/Polypropylen] getrennt gesammelt, geshreddert und im Spritzgießverfahren zu Kantenstapelecken für Gitterboxpaletten verarbeitet. Prinzipiell ist eine solche werkstoffliche Verwertung realisierbar. Optimierungsnotwendigkeiten bestehen durch Forderungen nach fremdstofffreien, sauberen Sammelns im Krankenhaus selbst. Für Endprodukte bestehen bestimmte Einschränkungen [weniger geeignet für kleine, filigrane Produkte]. Abfallerzeuger und -verwerter müssen fallweise abgestimmt zusammenarbeiten.

Seiten 403 - 405

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.MUELLundABFALL.de/MUA.08.2008.403

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