| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1863-9763 |
| Ausgabe / Jahr: | 8 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-08-07 |
Die gesetzlich vorgeschriebene Rücknahmequote für Gerätebatterien soll bis Ende 2027 von derzeit 50 auf 63 Prozent steigen – ein ambitioniertes Ziel, das nach neuen Kommunikationsansätzen verlangt. Batterie-zurück – Gemeinsame Stelle für Kommunikation stellt eine verhaltenspsychologische Feldstudie vor, in der Prof. Dr. Payam Akbar (HTW Berlin) den Einsatz von Nudging zur Steigerung der Batterieruckgabe untersuchte.
Der nachfolgende Artikel untersucht die Erfassung und Qualität von Datenströmen beim Umgang mit Elektroaltgeräten (EAG) in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Herstellerverantwortung nach dem Elektro- und Elektronikaltgerätegesetz (ElektroG). Anhand stichprobenartiger Analysen auf zwei Wertstoffhöfen werden Defizite in der Erfassung, Datenerhebung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Geräten sowie Lücken in der Stoffstromzuweisung aufgezeigt.
Der Beitrag fasst die wesentlichen Ergebnisse eines von der ITAD beauftragten Rechtsgutachtens der Kanzlei Gruneberg Rechtsanwälte zur Einbeziehung thermischer Abfallbehandlungsanlagen (TAB) in den nationalen Emissionshandel zusammen. Seit dem 1. Januar 2024 unterliegen TAB dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) und sind zum Erwerb von CO2-Zertifikaten verpflichtet.
NKWS und LKWS müssen ebenso wie das 1. NRW-Rohstoffmonitoring auf die EU-Konzeption für die Kreislaufwirtschaft nach dem CRMA und dem Clean Industrial Deal abgestimmt werden und daher die notwendige Rohstoffversorgung sowohl aus Primär- als auch aus Sekundärrohstoffen betonen.
Die Frage „was sind Problemabfälle“ kann sehr individuell und wird kaum einheitlich beantwortet werden. Groß Probleme bereitete die Aufnahme des Flammschutzmittels HexaBromCycloDoDecan (HBCD syn. HBCDD) in Polystyrol-Dämmstoffen in die EU-POP-VO (2016) und über die direkte Verbindung der Abfallverzeichnisverordnung die Einstufung als gefährlicher Abfall.
Im Rahmen eines über 3 Jahrzehnte laufenden Langzeitexperimentes wurde die Abfallvermeidung auf Haushaltsebene untersucht. Ausgehend von der Diskussion zur Definition der Abfallvermeidung wurden die Abfällmengen zur Beseitigung und Verwertung über den gesamten Zeitraum stoffgruppenspezifisch dokumentiert.
+++ Düngerecht: Ausblick zu Rechtsänderungen und Handlungsbedarf bei Kommunen +++ Bindung der Systeme an Abstimmungsvereinbarung bei Vorliegen der Zweidrittelmehrheit +++
+++ NABU: Mit „Refill at home“ Verpackungsabfälle vermeiden +++ DUH: Deutsche Umwelthilfe deckt illegale Schadstoffbelastungen in Fast-Fashion von SHEIN auf und fordert wirksames Textilgesetz +++ BUND: Klärschlamm: die ungenutzte Goldgrube +++
+++ EU-ETS muss Kreislaufwirtschaft und Entsorgungssicherheit stärken +++ Reform des Europäischen Emissionshandelssystems (EU ETS I) +++ ITAD kritisiert höhere Behandlungskosten sowie anhaltende Rechts- und Planungsunsicherheiten des BEHG +++ VKU zum EU-Vernichtungsverbot für Textilien: Herstellerverantwortung jetzt konsequent umsetzen +++ bvse fordert Nachbesserungen an GWB-Novelle und warnt vor weiterer Marktkonzentration im Recyclingmarkt +++ Ab dem 23. Juli 2026 unterstützt die neue digitale Plattform der TU Berlin Unternehmen mit Wissen, Praxisbeispielen und Werkzeugen für den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft +++ Fünf Jahre Circular Economy Accelerator: Diese Alumni zeigen, wie aus Ideen Unternehmen werden +++ Going Circular 2026: Innovative Unternehmen zeigen den Weg in die Circular Economy +++
+++ Recycling braucht verlässliche Rahmenbedingungen – bvse unterstützt Forderungen von Recycling Europe +++ EU-Vergabereform: Green Public Procurement ist verbindlich zu regeln +++ Maritime Energieversorgung: Wie Kreuzfahrtschiffe ihren Müll auf See nutzen +++ AgriFoodLoop: Digitale Plattform verwandelt Reststoffe der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft in Ressourcen ++++++ Recycling braucht verlässliche Rahmenbedingungen – bvse unterstützt Forderungen von Recycling Europe +++ EU-Vergabereform: Green Public Procurement ist verbindlich zu regeln +++ Maritime Energieversorgung: Wie Kreuzfahrtschiffe ihren Müll auf See nutzen +++ AgriFoodLoop: Digitale Plattform verwandelt Reststoffe der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft in Ressourcen +++
+++ DAPONA AG +++
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

